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32· Katja Peter
"Hildastrasse"
 
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Film
Die seit 1990 an der Hildastrasse wohnhafte Zürcher Künstlerin
Katja Peter zeigt das bunte Innenleben dieser Häuserzeile.
Nach einem Zoom auf einen Sticker von Fahrenheit 451, Benny Aegerter,
landen wir im Cafe Derby, das seit 1981von einem engagierter Besitzer
jeweils Mittwochs den Ansichtskartensammlern und Händlern kostenlos
zur Verfügung gestellt wird. (Nähere Informationen jeweils am
Montag unter 044 241 60 27). Anfangs letzten Jahrhunderts war das Derby
ein Gemischtwaren-und Ansichtskartenladen. Die im Film abgebildete Postkarte
der Hildastrasse, welche anschliessend im Archiv verschwindet, stammt
aus dem Jahr 1910.
Die folgende Protagonistin bewohnt die Hildastrasse seit 1969. Sie trifft
auf einen Nachbar, der im Hauseingang vom Hip-Hop Shop Mekka verschwindet,
welcher an einen Massagesalon grenzt, der inzwischen bereits den Mieter
gewechselt hat.
Nun sind wir bei hilda design matters, der Agentur für Markenentwicklung,
Corporate Design und Graphic Design, gegründet 2003 von Jiri Chmelik
und Hansruedi Imboden.
Schon sind wir im bei Suy Ky Lim, der Schweizer Designerin mit chinesischen
Wurzeln. Ihr Shop an der Martastrasse 109 ist zugleich Atelier, indem
die Kollektionen angefertigt werden. Die Kleinserien sind alltagstauglich,
tragbar, durchdacht und liebevoll verarbeitet. Offen Do - Sa, jeweils
nachmittags.
Nach einem kurzen Durchgang sind wir bei Mario Puntillo. Er designt und
produziert im Laden-Atelier an der Badenerstrasse seit 1995 unter dem
Label Piccoli Eroi Einzelstücke, Kleinserien und Accessoires für
Frauen und Männer. Von schlichten Basics bis ausgefallene Experimente.
Model: Matthias Peter
 
Credits
Spot
Strasse X
Idee
& Realisation Katja
Peter aka katjalysator aka Lady Pink
Kamera
Stefan
Gantenbein
Schnitt
Roman
Weber
Musik
DJ
Dominik Tschupp, Live Drums Katja Peter aka katjalysator aka Lady Pink
Zur
Künstlerin
Die Zürcher Künstlerin Katja Peter verfügt über vielseitige
gestalterische Möglichkeiten, Ideen umzusetzen. Ihre Themen sind
Einheit – Vielheit, Eindruck – Ausdruck, Zeit – Wandel,
Charakter – Irritation, Rhythmus und Struktur. Ihre Arbeiten entstehen
digital-zeichnerisch oder filmisch, fotografisch, als Installation oder
in Form von Musik.
Zuletzt war Ihre Werkserie “Biologos” zu sehen im Museum Baviera,
Zürich. Sie gründetet vor 10 Jahren das Labor für visuelle
Rauscherlebnisse (Visual Dope Laboratory), wo erstklassige Gestaltungskonzepte
für die weltweit unbedeutendsten Firmen entwickelt werden. Get nosy....
www.visualdope.com
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